Auf die Frage haben sich die Kinder der Friedensbotschafter AG gemeinsam mit Schulsozialarbeiterin Laura Pfläging Antworten überlegt.
Seit zwei Wochen findet Dienstagnachmittag die Friedensbotschafter AG statt. Diese ermöglicht 16 Kindern aus Klasse 2 bis 4 sich mit dem Frieden zu beschäftigen. Um Teil dieser AG zu sein, gab es im Vorfeld ein Bewerbungsverfahren, bei dem die Kinder sich überlegen mussten, weshalb genau sie geeignet sind, um Friedenbotschafter*in zu werden. Beim ersten Treffen wurden Erwartungen an die inhaltliche Gestaltung der AG gestellt. Zum einen werden Wünsche der Kinder berücksichtigt, wie z.B.: gemeinsam etwas zu gestalten, eine Mutmachaktion für Abschlussschüler*innen, in den Pausen Kinder im Blick haben, die alleine sind und einen Ausflug zu machen. Zum anderen soll die AG dazu beitragen, dass die Kinder selbstständiger in der Konfliktlösung werden. Hierzu werden sich in den nächsten Wochen die Friedensbotschafter*innen mit folgenden Themen beschäftigen: Welche Konfliktsituationen gibt es in der Schule? Warum ist es wichtig als Friedensbotschafter Gefühle zu kennen? Wie muss ich als Friedensbotschafter zuhören? Wie können wir die Friedensbrücke als Mittel der gewaltfreien Kommunikation einsetzen?
Wer mehr dazu wissen möchte, darf gerne am Schulfest uns Friedensbotschafter besuchen und sehen, was wir bis dahin gemeinsam erarbeitet und gestaltet haben. (L. Pfläging)
